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  • Ganz neuer Haarwuchs ohne sichtbare Spuren

FUE-Haartransplantation

Die innovative FUE-Methode ist besonders schonend

Haarausfall kann Ihre persönliche Ausstrahlung stark beeinträchtigen. Das gilt für Männer wie für Frauen. Eine Haartransplantation mit der schonenden FUE-Technik bietet Abhilfe. Einzelne kahle oder licht gewordene Stellen können dank der FUE-Methode gut mit Ihren eigenen Haaren aufgefüllt werden. Der besondere Vorteil der FUE-Haartransplantation: Die sehr kleinen Narben bleiben gewöhnlich äußerst unauffällig.

Wie es funktioniert

Die englische Abkürzung FUE (follicular unit extraction) bedeutet so viel wie „Entnahme einzelner Haarfollikel“. Daher wird die FUE-Methode auch als Einzelhaartransplantation bezeichnet. Die Technik ist eine Weiterentwicklung älterer Haartransplantations-Verfahren. Sie eignet sich für Patientinnen und Patienten mit Haarausfall, der erblich bedingt ist. Einige Besonderheiten machen die FUE-Haartransplantation so schonend:

  • Die zu verpflanzenden Haarfollikel werden einzeln am Hinterkopf entnommen.
  • Tiefere Schnitte sind bei der FUE-Technik nicht erforderlich.
  • Es bleiben nach der Haartransplantation lediglich winzige Närbchen zurück, die kaum zu sehen sind.
  • Der größte Teil der verpflanzten Haare wächst in der Regel ein und bleibt ein Leben lang erhalten.

Die Methode kann eine gute Alternative zu Verfahren sein, bei denen größere Kopfhautstreifen entnommen werden. Bei solchen Techniken ergibt sich eine deutliche Narbenbildung. Ein Kurzhaarschnitt am Hinterkopf kommt für die Patientin oder den Patienten dann kaum mehr in Frage. Bei der FUE-Technik hingegen bleiben in aller Regel keine deutlich sichtbaren Narben zurück. Nach einer FUE-Haartransplantation können Sie sich über volleres Haar freuen – und gleichzeitig das Haar am Hinterkopf kürzer schneiden lassen.

Eignung der FUE-Technik

  • Für Männer und Frauen mit genetisch bedingtem Haarausfall
  • Gegen Geheimratsecken, eine zurückweichende Haarlinie oder licht gewordenes Haar
  • Auch für Patientinnen und Patienten mit Kopfhautverletzungen
  • Bei Wunsch nach dichterem Bartwuchs
  • Wenn Sie nach einer Haartransplantation Ihr Haar gern auch kürzer tragen möchten

Zu beachten ist bei der FUE-Methode: Sie führt nur dann zu befriedigenden Ergebnissen, wenn die kahlen, aufzufüllenden Flächen nicht zu groß sind. Bei maximalem Haarausfall mit Glatzenbildung auch am Oberkopf ist die Methode normalerweise nicht ergiebig genug. Eine genaue Untersuchung vor einer eventuellen Haartransplantation gibt Aufschluss über die Behandlungsaussichten.

Der Behandlungsablauf

Eine FUE-Haartransplantation findet ambulant statt. Ein Klinikaufenthalt über Nacht ist nicht erforderlich. Die FUE-Technik wird unter örtlicher Betäubung der Kopfhaut angewendet. Die Behandlung läuft üblicherweise folgendermaßen ab:

  • Im Spenderbereich hinten am Kopf erfolgt eine Rasur der Haare.
  • Mit einer extradünnen Hohlnadel werden die follikulären Einheiten (Grafts) der Spenderhaare einzeln entnommen.
  • Die Haarfollikel kommen nach der Entnahme zunächst in eine Nährlösung, wo sie gründlich auf ihre Gesundheit untersucht werden.
  • Über winzige Hautzugänge werden die vitalen Haarfollikel im Zielbereich Stück für Stück eingesetzt.
  • Beim Einpflanzen wird bei der FUE-Methode besonders auf eine natürliche Haarverteilung geachtet.
  • Nach der Behandlung können Sie wieder nach Hause gehen.

Für ein ansprechendes bis sehr gutes Ergebnis werden üblicherweise 25 bis 45 Haarfollikel pro Quadratzentimeter eingepflanzt. In einer Behandlungssitzung lassen sich mittels FUE-Methode bis zu 2500 Grafts verpflanzen. Eine Sitzung dauert bei der FUE-Haartransplantation im Durchschnitt einige Stunden. Besteht für die Haartransplantation höherer Bedarf, können weitere Behandlungen erfolgen.

Haartransplantation per FUE: Ihre Vorteile

  • Neue Haare für eine vitalere Ausstrahlung
  • Anwendbar bei erblich bedingtem Haarausfall
  • Sehr schonende Methode
  • Ausgesprochen erfahrene Ärzte
  • Praktisch keine erkennbaren Narben
  • Ambulante Behandlung ohne Übernachtung in der Klinik

Ergebnisse einer FUE-Haartransplantation

Die FUE-Haartransplantation bedeutet für die verpflanzten Haare einen Kraftakt. Direkt im Anschluss an die Behandlung leiden sie noch unter Nährstoffmangel. Daher fällt ein Großteil zunächst aus. Der Mangelzustand wird in den Monaten nach der FUE-Haartransplantation in aller Regel ausgeglichen: Die meisten verpflanzten Haare wachsen nach. Haare, die 5 bis 6 Monate nach Verpflanzung mit der FUE-Methode sichtbar sind, bleiben den Patientinnen und Patienten normalerweise lebenslang erhalten – und sorgen bei ihnen für ein schöneres Haarbild.

Welche Art von Narben entsteht durch die FUE-Methode?

Wie bei anderen Verfahren der ästhetischen Chirurgie spielt die Frage nach möglichen Narben für Patientinnen und Patienten eine besondere Rolle. Die FUE-Technik gilt in dieser Hinsicht als besonders schonend. Die Entnahme der Grafts im hinteren Kopfbereich erfolgt mit äußerster Sorgfalt. Die bei FUE verwendete Hohlnadel besitzt einen Durchmesser im Bereich von 1 Millimeter, meist sogar weniger. Abhängig ist das von der Art des Haarwuchses.

  • Die Narben, die nach der Haartransplantation auf der Kopfhaut zurückbleiben, sind gewöhnlich winzig. Sie sind mit bloßem Auge nur aus nächster Nähe zu sehen.
  • Unter Haaren am Hinterkopf mit einer Länge von einigen Millimetern sind die kleinen Narben normalerweise unsichtbar.

Durch unsachgemäße Behandlung können zwar auch größere, rundliche Narben entstehen. Bei einem Arzt mit ausreichend Behandlungserfahrung ist das jedoch äußerst unwahrscheinlich.

Für das Einbringen der Haare an den kahlen Stellen werden sehr feine Schlitze mit dem Skalpell geschaffen. Darin werden die Grafts anschließend eingepflanzt. Auffällige Narben bilden sich auch hier normalerweise nicht. Die Krüstchen, die entstehen, fallen im Zuge der Wundheilung gewöhnlich innerhalb von zwei Wochen ab. Die Hautzugänge sind so klein, dass sie nach dem Einwachsen der Haare in der Regel nicht mehr zu bemerken sind. Die neu entstandene Behaarung verdeckt eventuell vorhandene Spuren.

Nach der Behandlung

Durch die Einzelhaartransplantation per FUE kann es in den behandelten Kopfhautzonen vorübergehend zu Rötungen, Taubheitsgefühlen oder Schwellungen kommen. Sie klingen normalerweise binnen kurzem wieder ab. In den ersten Tagen nach der Haartransplantation sollten Sie eine Kopfbedeckung als Schutz vor Sonne und anderen äußeren Einflüssen tragen. Einige Tage nach der Haarverpflanzung per FUE können Sie Ihre Haare wieder selbst waschen. Genaue Pflegehinweise erhalten Sie nach dem minimalinvasiven Eingriff von unserem zuvorkommenden Behandlungsteam.

Wir beraten Sie gerne

Die Haarspezialisten von S-thetic Hair untersuchen und beraten Sie jederzeit gern persönlich. Wenn Sie sich für eine FUE-Haartransplantation interessieren, so melden Sie sich bitte per Telefon oder Kontaktformular. Wir vereinbaren dann einen individuellen Termin mit Ihnen. Unser freundliches Team freut sich auf Ihren Besuch.

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