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Haarausfall-Behandlungen müssen ganz individuell sein

Eine gezielte Therapie kann oft helfen

Wenn sich in Waschbecken oder Haarbürste ausgefallene Haare finden, ist das noch kein Grund zur Besorgnis. Der Verlust von etwa 100 Haaren täglich ist völlig normal. Gehen aber zu viele Haare verloren, sollten Sie dem Haarausfall auf den Grund gehen. Die Haarexperten von S-thetic Hair geben Ihnen einen Überblick zu möglichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Haarwachstum und Haarverlust

Genügend Haare auf dem Kopf zu haben: Das ist bei den allermeisten von uns die Voraussetzung für gutes Selbstbewusstsein. Im Normalfall besitzt der Mensch um die 100.000 Kopfhaare. Ihre Erneuerung ist ein komplexer Kreislauf. Jedes gesunde Haar bleibt über einige Jahre vital und wächst beständig. Doch irgendwann geht das Haarwachstum zu Ende. Aus der Wurzel drängt ein jungfräuliches Haar nach, das alte fällt aus. Büßen Haare vorzeitig ihre Lebenskraft ein oder ist das Nachwachsen gestört, kommt es zu Haarausfall. Die Zahl der verlorenen Haare übersteigt dann deutlich die der Exemplare, die nachkommen. Die häufigsten Ursachen für Haarausfall sind:

  • anlagebedingter (androgenetischer) Haarausfall
  • mangel- oder stressbedingte Haarprobleme
  • krankheitsbedingter Haarausfall

Welche Form von Haarausfall bei Ihnen vorliegt, kann nur ein erfahrener Arzt feststellen. Je nach Erscheinungsform des Haarverlusts kommen dafür verschiedene Untersuchungsverfahren in Frage.

Anlagebedingter Haarausfall

Das ist die Variante des Haarausfalls, die bei Männern wie bei Frauen am häufigsten vorkommt. Man nennt diesen erblich bedingten Haarverlust auch androgenetischen Haarausfall, weil er durch Androgene, also männliche Geschlechtshormone, ausgelöst wird. Der Fachausdruck lautet androgenetische Alopezie.

  • Typische Anzeichen bei Männern sind zunächst Geheimratsecken, schließlich auch der Verlust von Haaren am oberen Hinterkopf.
  • Die Haarverlustzonen können sich von den Geheimratsecken aus bis zu weitreichender Glatzenbildung erweitern. Manchmal bleibt nur noch ein Haarkranz hinten und an den Seiten übrig. Wie weit das im Einzelfall geht, ist unterschiedlich.
  • Bei betroffenen Frauen äußert sich androgenetischer Haarausfall oft in einem dünnen Scheitel oder einer hohen Stirn. Andere verlieren vermehrt Haare auf der gesamten Kopfhaut, sogenannter diffuser Haarausfall. Auch jüngere Frauen können unter den Betroffenen sein.

Bei anlagebedingtem Haarausfall kommen verschiedene Therapien in Frage: von Hormonpräparaten über eine Haarwurzeltherapie bis hin zur Eigenhaartransplantation. Eine Haartransplantation kann als einziges Verfahren neuen Haarwuchs an kahl gewordenen Stellen bewirken. Andere Behandlungen können lediglich das Fortschreiten des Haarverlusts aufhalten.

Mangel- oder stressbedingter Haarverlust

Eine ungehinderte Nährstoffversorgung ist für ein gesundes Haarwachstum entscheidend. Gibt es hier Störungen, können Haarwurzeln so geschwächt werden, dass es zu verstärktem Ausfall kommt. Auch ein anlagebedingter Haarausfall kann sich auf diese Weise beschleunigen. Falsche Pflege kommt manchmal hinzu.

  • Schlechte Gewohnheiten bei der Ernährung können dazu führen, dass die Haarwurzeln unterversorgt sind. So verlieren Sie nach und nach immer mehr Haare.
  • Bei spannungsbedingtem Haarausfall ist eine übermäßige Anspannung der Kopfhaut die Ursache. Blutzirkulation und damit die Nährstoffzufuhr sind beeinträchtigt.
  • Insbesondere durch Stress in Alltag und Beruf kann die Versorgung der Haarwurzeln gestört werden.

Bei mangel- oder stressbedingtem Haarausfall kann zum Beispiel eine gezielte Therapie zur Verbesserung der Nährstofflage wie eine PRP-Haarwurzelbehandlung helfen. Mit dem Mesohair-Verfahren lassen sich Medikamente oder wertvolle Inhaltsstoffe in das Umfeld der Haarwurzeln bringen. Bei anderer Ursache kann eine Entspannungsbehandlung für die Kopfhaut helfen.

Krankheitsbedingter Haarausfall

Auch bestimmte Erkrankungen können Haarausfall bewirken. Manchmal fallen die Haare dann in eng begrenzten Zonen aus, manchmal kommt es zu diffusem Haarausfall. Hier sind viele Ursachen möglich. Auch andere Bereiche oder Funktionen des Körpers können beeinträchtigt sein. Eine ausgiebige körperliche Untersuchung durch einen erfahrenen Facharzt ist unerlässlich. Es gibt sehr viele verschiedene Formen des krankheitsbedingten Haarausfalls:

  • Beim kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) treten runde, kahle Stellen, aber auch andere Arten von Haarverlust auf. Als Ursache des kreisrunden Haarausfalls gilt eine überschießende Immunreaktion.
  • Pilzinfektionen oder eine Schuppenflechte gehen meist mit geröteter, juckender Kopfhaut einher. Auch hier kann Haarausfall die Folge sein.
  • Auch Viren oder Bakterien sind mögliche Auslöser.
  • Eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse kann ebenfalls Haarverlust bewirken.
  • Haarausfall kann durch bestimmte Medikamente ausgelöst werden, die zur Linderung von Allgemeinerkrankungen eingenommen werden.
  • Es gibt auch Krankheiten mit vernarbendem Haarausfall. An den betroffenen Stellen sterben dann die Haarwurzeln ein für alle Mal ab.

Behandeln lassen sich die zugrunde liegenden Erkrankungen mit verschiedensten Verfahren, zum Beispiel mit Antibiotika, Cortison, Antimykotika und anderen Mitteln. Je nach Erkrankung werden nur die betroffenen Stellen behandelt oder es werden Medikamente eingenommen.

Injektionsverfahren für neuen Haarwuchs

Je nach Befund können die Ärzte von S-thetic Hair häufig mit sanften Mitteln gegen Haarausfall vorgehen. Das geht zum Beispiel mit Injektionen in Ihre Kopfhaut. Besonders beliebt sind Therapien wie die PRP-Haarwunschbehandlung mit Eigenblut und das Mesohair-Verfahren. Anwendbar sind solche Mittel nicht nur bei Nährstoffmangel und stressbedingtem Haarausfall. Auch den Fortschritt von erblich bedingtem Haarausfall kann die Behandlung unter Umständen verlangsamen.

  • Eine PRP-Behandlung ist ein ganz natürliches Mittel gegen Haarausfall. Wir nehmen Ihnen dafür einige Millimeter Blut ab. In einer Spezialzentrifuge bereiten wir es auf und gewinnen so das wachstumsfördernde plättchenreiche Blutplasma (PRP). Über zahlreiche Injektionen in die Kopfhaut gegeben, kann es das Haarwachstum anregen und geschwächtes Haar vitaler machen. Dafür sorgen im PRP enthaltene Wachstumsfaktoren. Das sind spezielle Proteine, die die Bildung von Stammzellen anregen können. Diese sind bekannt dafür, dass sie überall im Körper den Zellaufbau fördern können. Mit Eigenblutbehandlungen wie beim Heilpraktiker hat das Verfahren nichts zu tun. Die Zahl der wertvollen Blutplättchen ist bei PRP um das 2- bis 4-Fache höher. Durch mehrere Behandlungen im Abstand einiger Wochen lässt sich der Haarausfall oft verlangsamen oder stoppen.
  • Mit dem Mesohair-Verfahren lässt sich Haarausfall ebenfalls oft gut behandeln. Mittels einer Mesopistole oder einem vergleichbaren Instrument geben wir Mikrodosen bestimmter haarwuchsfördernder Mittel oder Medikamente in Ihre Kopfhaut. Sie können dort eingelagert und nach und nach an die Haarwurzeln abgegeben werden. Bei der Wahl der Wirkstoffe kommt es auf die Ursache der Haarprobleme an. Jede Behandlung wird ganz individuell auf Sie abgestimmt.

Haartransplantation

Eine Haartransplantation ist ein geeignetes Mittel gegen erblich bedingten Haarausfall. Nur das Einsetzen neuer Haarwurzeln kann bei Betroffenen bereits kahl gewordene Stellen wieder auffüllen. Wir nutzen dazu Haare vom Hinterkopf der Patientin oder des Patienten. In dieser Kopfhautzone sind die Haarwurzeln immun gegen die Hormone, die erblich bedingten Haarausfall auslösen. Je nach Ausprägung des Haarausfalls werden für die Behandlung einige hundert bis mehrere Tausend Haare benötigt. Nicht nur bei Männern mit typischem Haarausfallmuster ist die Methode anwendbar. Auch Frauen mit eher diffusem Haarausfall profitieren davon.

Eine erfolgreich verlaufene Haartransplantation schenkt Ihnen volles neues Haar in den Ausfallzonen. Ist ein guter Operateur am Werk, wirkt es völlig authentisch – niemand bemerkt, dass Haare transplantiert wurden.

  • Bei dem schonenden FUE-Verfahren, das wir bevorzugt einsetzen, entstehen praktisch keine deutlich sichtbaren Narben. FUE steht für follicular unit extraction (Entnahme von Haarfollikel-Einheiten).
  • Die Haarfollikel-Einheiten (Grafts) werden mit einer millimeterfeinen Hohlnadel entnommen. Über winzige Schlitze in der Kopfhaut setzen wir sie an den kahlen Stellen wieder ein.

Alternativ lässt sich auch das FUT-Verfahren anwenden (follicular unit transplantation). Hier wird am Hinterkopf ein breiterer Kopfhautstreifen entnommen. Daraus werden anschließend die Follikeleinheiten gewonnen. Auf diese Weise erhält man mehr transplantierbare Follikel. Allerdings verbleibt am Hinterkopf eine mehrere Zentimeter lange Narbe. Sie lässt sich unter länger getragenem Haar gut verbergen.

Nach sorgfältiger Diagnose kann einer der kenntnisreichen Ärzte von S-thetic Ihnen das Verfahren vorschlagen, das für Sie am besten geeignet ist.

Untersuchung und Behandlung

Erfahrene Haarexperten verfügen über zahlreiche Möglichkeiten, die Ursache Ihres Haarausfalls zu erkennen. Je früher Sie einen erfahrenen Facharzt aufsuchen, desto größer ist meist die Chance, dem Haarverlust entgegenzuwirken. Es gibt zahlreiche erprobte Möglichkeiten, Ihrem Haarausfall auf den Grund zu gehen: von Zupftests über die optische Untersuchung der Kopfhaut mittels Haarlupe und Mikroskop bis hin zu Gewebeproben und Blutuntersuchungen. Die Ärzte von S-thetic Hair untersuchen und beraten Sie im Rahmen ihrer Haarsprechstunde jederzeit gerne. Je nach Diagnose und Ergebnis des Haarausfalls-Tests leiten sie die passende Behandlung ein.

Ihr individueller Termin

Einen persönlichen Termin zur Untersuchung und Beratung können Sie mit dem freundlichen Team von S-thetic Hair jederzeit telefonisch oder über unser Kontaktformular vereinbaren. Hier erfahren Sie auch mehr zum Thema Haarausfall und seiner Behandlung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Ihrem nächstgelegenen Behandlungszentrum.