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Die S-thetic Clinic verfügt über Standorte in Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt. Ebenfalls in Düsseldorf, sowie in München, in Köln, in Stuttgart und in Bad Dürkheim / Mannheim kommen außerdem die S-thetic Praxiskliniken hinzu. Die verschiedenen Zentren decken nahezu das gesamte Behandlungsspektrum der ästhetischen Medizin ab.

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Haare sind unsere Leidenschaft: S-thetic Hair bietet geballte Haarkompetenz für gesundes, volles Haar und moderne Verfahren gegen Haarausfall.

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Untersuchungsmöglichkeiten bei Haarausfall

Bei der Diagnose hilft viel Erfahrung

Damit wir Ihren Haarausfall erfolgreich behandeln können, müssen wir zunächst einmal die Ursachen feststellen. Diese können vielfältig sein, und oft sind sie nicht auf den ersten Blick erkennbar. Daher lohnt es sich, erfahrenen Haarexperten zu vertrauen, die sich mit der breiten Palette an Untersuchungsverfahren bestens auskennen. S-thetic Hair stellt Ihnen die verschiedenen Methoden der Haarausfall-Diagnose hier ausführlich vor.

Welche Untersuchungsverfahren gibt es?

Wenn Sie zu uns in die Haarsprechstunde kommen, dürfen Sie uns zunächst einmal ausführlich Ihr Haarproblem schildern. Welche Untersuchungsverfahren wir anwenden, hängt von der Art Ihres Haarausfalls ab – und von möglichen weiteren Gesundheitsproblemen, über die Sie uns berichten.

Die wichtigsten Untersuchungsmethoden bei Haarausfall sind:

Im Anschluss an die Untersuchung beraten wir Sie ausführlich und machen Ihnen detaillierte Behandlungsvorschläge.

Blickdiagnose

Bei Männern lässt sich eine bestimmte Art des Haarausfalls bereits daran erkennen, wie die Haarausfallzonen verteilt sind. Das ist beim erblich bedingten (androgenetischen) Haarausfall der Fall, der weitaus häufigsten Erscheinungsform des Haarverlusts:

Bei Frauen lässt sich per Blickdiagnose weniger leicht darauf schließen, ob erblich bedingter Haarausfall vorliegt. Zwar ist die Mittelscheitelzone beim weiblichen Geschlecht meist am stärksten betroffen. Doch kann sich der Haarausfall auch über größere Kopfhautbereiche verteilen. Andere Ursachen wie etwa Hormonschwankungen kommen ebenfalls in Frage. Um Klarheit darüber zu gewinnen, bedarf es in der Haarsprechstunde normalerweise weiterer Hilfsmittel oder Untersuchungsverfahren.

Eine Lupenuntersuchung der Haarausfallzonen kann zusätzlich Aufschluss darüber geben, ob noch Haarfollikel vorhanden oder diese bereits verkümmert sind. Das lässt weitere Rückschlüsse auf die Ursache zu.

Durch einen zusätzlichen Zupftest lässt sich feststellen, wie kräftig verbliebene Haare noch verwurzelt sind.

Haarwurzelanalyse

Die Haarwurzelanalyse (Trichogramm) bietet eine zuverlässige Möglichkeit, Vitalität und Wachstumsverlauf Ihrer Haare zu beurteilen. Ein Trichogramm kann auf verschiedenen Weise durchgeführt werden:

Das Trichogramm gibt Antworten auf verschiedene Fragen: Befinden sich genügend Haare in der Wachstumsphase oder ist ihre Anzahl unterdurchschnittlich? Weisen die Haare eine gesunde Struktur auf oder sind sie dünn und brüchig?

Wichtig bei der Haarwurzelanalyse: Die Haare sollten einige Tage vorher nicht gewaschen werden.

Blutuntersuchung

In manchen Fällen geht Haarausfall auf Mangelerscheinungen, Stress oder andere körperliche Defizite zurück. Ein Eisenmangel zum Beispiel oder bestehende Entzündungen lassen sich durch eine Blutuntersuchung feststellen. Daraus lassen sich Rückschlüsse darauf ziehen, ob die Haarwurzeln ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind.

Zur Verbesserung der Haarwurzelversorgung sind zum Beispiel eine schonende PRP-Eigenblutbehandlung oder eine Mesohair-Therapie möglich.

Kopfhaut-Gewebeprobe

Dieses Verfahren (Fachbegriff: Kopfhaut-Biopsie) wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Es kommt besonders dann zur Anwendung, wenn andere Untersuchungsmethoden keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Ursache des Haarausfalls zulassen. Bestimmte Formen von krankheitsbedingtem Haarausfall lassen sich mit Hilfe der Gewebeprobe meist identifizieren.

In solchen Fällen werden üblicherweise auch Finger- und Fußnägel sowie die Haut in die Ermittlung der Krankheitsursache einbezogen.

Genanalyse

Haarausfall ist in vielen Fällen erblich bedingt. Durch eine Genanalyse kann man herausfinden, ob der jeweilige Patient dafür anfällig ist. Allerdings sagt die Genanalyse nur aus, ob bei der untersuchten Person Gendefekte vorliegen, die erblich bedingten beziehungsweise androgenetischen Haarausfall begünstigen. Ob der Haarausfall tatsächlich zum Tragen kommt, wann er beginnt oder wie stark er ausgeprägt sein wird, lässt sich aus der Genanalyse nicht ableiten.

Die Ergebnisse einer Genanalyse spielen also praktisch keine Rolle bei der Entscheidung, welche Therapie sich für Ihre Haarwunschbehandlung anbietet. Vielmehr müssen wir bei der Wahl der Behandlungsmaßnahmen von etwas anderem ausgehen: davon, wie der Haarausfall sich bei Ihnen konkret äußert.

Untersuchung und Beratung

Wenn Sie unter Haarausfall oder anderen Haarproblemen leiden, untersuchen die Fachärzte von S-thetic Hair Sie jederzeit gerne im Rahmen ihrer Haarsprechstunde. Per Telefon oder Kontaktformular können Sie dafür Ihren persönlichen Termin vereinbaren.

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